Unternehmensgeschichte

Unternehmensgeschichte BFW Koblenz

Im Auftrag des Alleingesellschafters, dem Christlichen Jugenddorfwerk Deutschland e.V. (CJD), wurde das CJD Berufsförderungswerk Koblenz 1971 durch die damaligen Geschäftsführer Werner Lott und Dieter Oppermann unter dem Namen CJD Berufsförderungswerk Vallendar (heute: CJD Berufsförderungswerk Koblenz) gegründet.

  • 1973 wurde mit dem Bau eines modernen Ausbildungszentrums begonnen, das schon 1974 Richtfest feiern konnte.
  • 1976 begann für die ersten Teilnehmer die Ausbildung in zukunftsweisenden Berufsbildern aus Elektronik, Metall- und kaufmännischen Berufen. Die Neuordnung der Metall- und Elektroberufe zog Anfang der 80er neue Berufsbilder nach sich, die ab 1982 angeboten werden konnten. Die Zahl der Rehabilitanden stieg in Folge stetig. Das Konzept war erfolgreich. So begann bereits in den 80er Jahren für das Berufsförderungswerk eine Zeit der Konsolidierung, die unter dem Motto: "Berufe nicht nur kennen, sondern können" zu einer weiteren Erhöhung der Betreuungs- und Ausbildungsqualität geführt haben.
  • 1993 wurde in Zusammenarbeit mit den wichtigsten Kostenträgern die Arbeitsgruppe "Berufe 2000" gegründet, die der neuen Entwicklung zu Informations- und Kommunikationsberufen Rechnung trug.
  • 1998 nahm das CJD Berufsförderungswerk die Ausbildung in den neuen IT- und Multimediaberufen auf.
  • 2001 feierte das CJD Berufsföderungswerk Vallendar 25 Jahre Zukunftsgestaltung im Rahmen von beruflicher Rehabilitation.
  • 2003 bauliche und technische Weiterentwicklung - Einweihung des neues Ausbildungsgebäudes und Gästehauses. 
  • 2008 wird das CJD Berufsförderungswerk Vallendar zum CJD Berufsförderungswerk Koblenz (BFW Koblenz).
  • 2008 übernimmt Heinz Werner Meurer die Geschäftsführung.
  • 2009 erweitert das BFW Koblenz sein Angebotsportfolio um Kurzqualifizierungen mit Laufzeiten von 3-12 Monaten.
  • 2009 wird das neue Reha-Modell in enger Zusammenarbeit mit den Rehabilitationsträgern und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Berufsförderungs­werke bundesweit eingeführt.
  • 2010 wird das wohnortnahe, ambulante Angebot "Reha-Step" erstmalig an den Standorten Koblenz Innenstadt sowie in Mainz angeboten.
  • 2011 startet im Bereich der Rehaforschung eine Pilotstudie „Analyse von Berufsbiografien langzeiterkrankter Pflegekräfte zur Rekonstruktion der Wege in die berufliche Rehabilitation“.
  • 2012 liegt das durchschnittliche Prüfungsergebnis der BFW-Absolventen erstmalig über dem des Kammerbezirks Koblenz sowie der Kammern in Rheinland-Pfalz.
  • 2012 wird aufgrund der hohen Nachfrage das Angebot im Gesundheits- und Sozialwesen um die Berufe "Sozialbetreuer in der Behindertenhilfe" und "Fachkraft für medizinische Dokumentation, Kodierung und Belegungsmanagement" erweitert.
  • 2012 wird eine weitere Außenstelle des wohnortnahen, ambulanten Angebots "Reha-Step" in Wissen eröffnet. Damit ist es dem BFW möglich, den gesamten Raum Westerwald bis ins Siegerland hinein zu versorgen.
  • 2013 wird im Ausbildungsbereich Metall erstmalig eine CNC-Stufenausbildung von 2 - 7 Monaten angeboten.
  • 2014 wird der Maschinenfuhrpark im Ausbildungsbereich Metall um eine 3-Achs-Fräsmaschine sowie um eine CNC-Drehmaschine CTX 310 erweitert.  
  • 2014 geht die neue Homepage des BFW Koblenz online.
  • 2016 kann das BFW Koblenz im Metallbereich den Fuhrpark nochmalig um ein 5-Achs-Bearbeitungszentrum (DMU 50) erweitern. Damit stellt sich das BFW den aktuellen Marktforderungen und bietet Ausbildung auf höchstem Niveau.  
  • 2016 feiert das BFW Koblenz sein 40-jähriges Bestehen.
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