Verschärfung BFW-Schutzkonzept

In Anlehnung an den neuen Bund-Länder-Beschluss vom 19.01.2021 haben wir als BFW Koblenz einige Verschärfungen in unserem Schutzkonzept eingearbeitet. Der Hygieneplan des BFW Koblenz wird angepasst und wird dann auf der BFW-Webseite als Download zur Verfügung gestellt.

Die jetzt aufgeführten Punkte greifen ab Mittwoch, 27.01.2021 und sind erst einmal zeitlich befristet bis Sonntag, 14.02.2021. Bei einer Entspannung der Situation (Rückläufige Fallzahlen, Rücknahme der aktuellen ordnungspolitischen Maßnahmen) werden diese verschärfenden Maßnahmen zurückgenommen.  

Die Neuregelungen zum BFW-Schutzkonzept umfassen die Themen:

  • Maskenpflicht,
  • Schnelltestungen,
  • Veränderungen Rotationsplanung (Prämisse max. 150 TN im Haus),
  • Mitarbeiterbezogene Maßnahmen,
  • Weitere allgemeine, organisatorische Maßnahmen.

 

Verschärfung der Maskenpflicht

  • Die Maskenpflicht – ausdrücklich auch am Arbeits- und Ausbildungsplatz – bleibt weiterhin bestehen.
  • Aufgrund der höheren Schutzwirkung von genormten medizinischen Masken (chirurgischer Mund-Nasen-Schutz (MNS, FFP 2, KN95/N95)) wird die Pflicht zum Tragen ebendieser Masken ausgeweitet. Das Tragen von Alltagsmasken in den Gebäuden des BFW ist nicht mehr zulässig.
  • FFP 2/KN95/N95-Masken werden zusätzlich zur chirurgischen Maske am Empfang ausgegeben.

    • Das Tragen von FFP 2/KN95/N95-Masken ist in allen Fällen zu empfehlen, soweit Sie keine anderweitige ärztliche Empfehlung haben.

      • Sobald man am Arbeitsplatz sitzt, können Sie auf die chirurgischen Masken wechseln (sofern man sich nicht alleine im Raum aufhält).
      • Wenn man sich alleine in einem gelüfteten Raum befindet, ist die chirurgische Maske entbehrlich.

    • Das Tragen von FFP 2/KN95/N95-Masken ist für Mitarbeiter und Teilnehmer verpflichtend, wenn

      • ärztliche und physiotherapeutische Untersuchungen/Tätigkeiten durchgeführt werden, bei denen der Mindestabstand von 1,5 m unterschritten wird.
      • in der Ausbildung zur Ausübung der Tätigkeit (z. B. Ausbilden an Maschinen) der Mindestabstand von 1,5 m unterschritten werden muss.

  • Für Teilnehmer, die keinen Mund-Nasen-Schutz tragen dürfen, wird individuell das Vorgehen im Unterrichtssetting (bezogen auf den Betroffenen, die Gruppe und den Ausbilder) vereinbart.
  • Weiterführende Informationen (z. B. vom RKI, BAUA) zum Umgang mit FFP 2/KN95/N95-Masken werden Mitarbeitenden und Teilnehmenden zur Verfügung gestellt.

Ausweitung der Schnelltestungen

  • Informationen zum Sinn und Zweck sowie dem Ablauf der Schnelltestungen werden Mitarbeitenden und Teilnehmenden zur Verfügung gestellt, insbesondere, dass ein Testergebnis nur eine Momentaufnahme darstellt.
  • Ein interner Prozess zum Umgang mit positiven Testergebnissen wird festgelegt und kommuniziert.
  • Erhöhung der Testkapazitäten von einer Stunde täglich auf 5 Stunden täglich, der Personaleinsatz wird verstärkt

    • Mo.- Do. 07:30 -12:30 Uhr im Haupthaus
    • Einladung im 5 min Takt
    • mit Voranmeldung über Anmeldelisten
    • an den Geschäftsstellen greifen individuelle Lösungen

Mitarbeiterbezogene Maßnahmen

  • Zur Reduzierung von epidemiologisch relevanten Kontakten soll die Anzahl der Personen im Haus auf ein Minimum reduziert werden.
  • Alle Personen, die zu Hause mobil arbeiten können und deren Tätigkeit es zulässt, werden in das mobile Arbeiten geschickt.

 

Anpassung Rotationsplan auf max. 150 TN/Präsenz

Die Rotationsplanung des BFW Koblenz wird ab Montag, den 25.01.2021 so aufgestellt sein, dass max. 150 Teilnehmer/Tag in der Präsenz im BFW Koblenz anwesend sein werden. Hierzu hat das BFW Koblenz eine Priorisierung der Teilnehmergruppen vorgenommen. Der Rotationsplan wird über die Reha- und Integrationsmanager allen Teilnehmern zur Verfügung gestellt.

  • Teilnehmer mit F-Diagnosen
  • Neuaufnahmen
  • Assessment
  • Teilnehmer, die fachpraktischen Unterricht an Maschinen vermittelt bekommen müssen,
  • Teilnehmer mit besonderem Förderbedarf

Unverändert bleibt, dass Teilnehmer, in begründeten Fällen im Internat bleiben dürfen.

Räumliche Maßnahmen:

  • Maximale Personenkapazitäten müssen eigehalten werden!
  • Es gibt nur Einzelbüros. Wo keine Absprache möglich ist, erfolgt eine Meldung an die Personalabteilung. 

Vorgeschriebene Eingangskontrolle/ Sicherstellung der Einhaltung des Hygienekonzeptes zum Gesundheitsschutz:

  • Bestehende Eingangskontrolle mit Temperaturkontrolle
  • Begehungen im Gebäude und auf den Fluren sowie auf dem Außengelände zur Sicherstellung der Einhaltung des Hygienekonzeptes zum Gesundheitsschutz
  • Ausbildungsräume und Büros werden in diesem Rahmen nicht begangen. Die Einhaltung des Hygienekonzeptes ist durch jeden Mitarbeiter sicherzustellen.

Besucherregelung:

  • Es gilt grundsätzlich ein Betretungsverbot für externe Personen. Ausnahmen müssen durch die Geschäftsführung genehmigt werden.

Besprechungen:

  • Besprechungen mit mehr als 3 Personen sollten nur noch digital stattfinden.
  • Das Zusammenstehen und Unterhalten auf den Verkehrsflächen ist zu vermeiden.

 

Gültigkeit:

Die aufgeführten Punkte greifen ab Mittwoch, 27.01.2021 und sind erst einmal zeitlich befristet bis Sonntag, 14.02.2021. Bei einer Entspannung der Situation (Rückläufige Fallzahlen, Rücknahme der aktuellen ordnungspolitischen Maßnahmen) werden diese verschärfenden Maßnahmen zurückgenommen.

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